Leitungswasser statt Mineralwasser

Vertrauen zum Leitungswasser

Es wurde hinreichend bewiesen, dass in Deutschland einwandfreies Wasser aus der Leitung fließt. Die Stiftung Warentest hat sogar festgestellt, dass viele Mineralwasser aus dem Einzelhandel, nicht mehr Mineralien in sich tragen als unser deutsches Leitungswasser. Da könnten Sie sich also zukünftig das schleppen von schweren Kisten sparen, oder nicht?

Die Wissenschaft hat uns bereits bewiesen, dass wir wichtige Mineralstoffe & Spurenelemente bereits mit unserer Nahrung in den Körper aufnehmen. Milchprodukte geben uns unter anderen, wertvolles Calcium und Vollkornprodukte versorgen uns mit Magnesium & Co. Wasser dient uns bevorzugt, um unseren Durst zu stillen. Da ist es ganz egal, ob wir uns für Wasser aus der Leitung entscheiden, oder Trinkwasser aus Flaschen zu uns nehmen. Mit Mineralien versetztes Wasser, können wir natürlich ergänzend zuführen. Zwingend notwendig ist es aber nicht. Verzichten sollten wir aber auf die schädliche Plastikflasche.

Schädliche Plastikflasche gefährdet unsere Gesundheit

Ein Thema, welches in den vergangenen Jahren immer mehr für Furore sorgt. Die schädliche PET-Einwegflasche gefährdet uns. Aber wie sollen wir uns dagegen wehren? Es ist doch so praktisch, mal eben das 6-er Pack Wasser beim Kaufmann mitzunehmen. Schließlich ist die Variante aus Plastik wesentlich leichter zu transportieren, als die sperrigen Kasten mit Glasflaschen.

In manchen Situationen, sollten wir uns das Leben wohl lieber nicht mittels der Plastikflasche erleichtern, denn schädliche Plastikflaschen enthalten schlechte Wasser für uns. Anstatt zukünftig zu einer schädlichen Plastikflasche zu greifen, sollten wir uns ökologische Trinkflaschen zulegen.

Es gibt Menschen, die sogar noch weiter gehen und aufgrund des gesundheitsschädlichen Weichmachers im Plastik, komplett auf diese Produkte verzichten. Eine Studie vom Institut für Umwelt- und Geochemie in Heidelberg hat drei Sorten von Wasser verglichen, welches sowohl als Glasflasche, wie auch als Flasche aus Plastik im Handel angeboten wird. Die Forscher kamen zu beunruhigenden Resultaten. Neben dem Weichmacher, konnten unter anderen auch das Schwermetall Antimon nachgewiesen werden. Das Wasser in der schädlichen PET-Einwegflasche, wies bis zu 30-mal mehr Antimon auf, als genau das gleiche Wasser in den Glasflaschen. Das beweist, wie ernst die Lage ist und wie dringend wir auf ökologische Trinkflaschen zurückgreifen sollten.

Fakt ist, Trinkwasser aus der Leitung zu zapfen, schont nicht nur Ihr Portmonee, sondern schützt auch Ihre Gesundheit. Also lassen wir schlechte Wasser hinter uns und verzichten zusätzlich auf die schädliche PET-Einwegflasche.